Gemüse-Spaghetti mit Kokosmilch

Sending
User Review
0 (0 votes)
Lesedauer: 2 Minuten

Neuerdings bin ich großer Fan von Gemüsespaghetti. Aber das ist erst so, seit ich den elektrischen Spiralschneider von WMF* mit drei Einsätzen habe. Der war zwar recht teuer, aber ich finde, die Anschaffung hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt. Es dauert jetzt keine Minute mehr, das geschälte Gemüse zu Nudeln zu verarbeiten. Seit der Spiralschneider in meiner Küche wohnt, gibt es jetzt mittags bei uns noch öfter Gemüse als ohnehin schon. Denn der unschlagbare Vorteil dieser Gemüsenudeln ist, dass sie einfach wahnsinnig fix gemacht und in der Pfanne superschnell gar sind.

Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal den Wunsch, für uns Gemüsespaghetti herzustellen. Damals habe ich einen mechanischen Spiralschneider von Gefu* angeschafft. Dieses Werkzeug ist dann leider recht schnell in der Schublade gelandet und wohnt jetzt dauerhaft dort. Vielleicht zieht es bald in den Keller um, mal sehen. Es war mir einfach viel zu mühsam und anstrengend, das Gemüse dort hindurch zu nudeln, und außerdem hat es immer Ewigkeiten gedauert.

Letzte Woche habe ich mal wieder überlegt, was ich als schnelle und gesunde Beilage zu Kartoffeln zaubern könnte. Herausgekommen ist dieses Rezept, wofür ich mir selbst einfach ganz unverschämt vier Sterne gebe.

DAS IST HIER DRIN

# Zutaten

1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
1 EL Olivenöl
1-2 TL Salz
1 TL Currypaste
1 Zucchino
1 Süßkartoffel
1 große Möhre
1 Dose Kichererbsen
1/2 Dose Kokosmilch
Pfeffer und Salz nach Geschmack

# Zubereitung

  • Zucchino waschen, Süßkartoffel und Möhre schälen.
  • Das Gemüse mit dem Sparschäler* oder dem Spiralschneider in Spaghetti schneiden.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln; in dem Olivenöl glasig anschwitzen.
  • 1 TL Currypulver zufügen und kurz mit anschwitzen.
  • Die Gemüsespaghetti zugeben und unter Rühren etwa 2-3 Minuten dünsten.
  • Mit der Kokosmilch ablöschen, Currypaste zugeben, gut umrühren und alles aufkochen lassen.
  • Zum Schluss Kichererbsen zugeben und erwärmen.

*Werbung

Bei uns gab es also Kartoffeln dazu, aber ausgesprochen köstlich stelle ich mir dieses Gericht auch mit Reis oder Baguette vor.

Claudia Stieglmayr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.