Pollo al limone****

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Lesedauer: 3 Minuten

Zitronenhähnchen

Erfrischend im Sommer, köstlich im Frühling

Mit freundlicher Genehmigung von GU, das Rezept stammt aus »Italian Basics«, Seite 145. Am Ende des Beitrages gibt es den direkten Link zum Bestellen des Buches, das kostet Euch nichts extra und bringt mir ein paar Cent Provision. Wenn Ihr das Rezept nachgekocht habt, würde ich mich über eine Sterne-Benotung freuen.

#Zutaten für 4 Portionen

1 Brathähnchen (etwa 1250 g)
3 unbehandelte Zitronen
3 Knoblauchzehen
1 Zweig frischer Rosmarin (mein Rosmarin ist im Winter leider verstorben, ich hatte getrockneten, das war sicherlich nicht so aromatisch – und die getrockneten Nadeln ließen sich nicht unter die Haut stecken)
Salz | schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 EL Butter

Zubereitungszeit: 20 Minuten + 1 Stunde 20 Minuten im Backofen
Kalorien pro Portion: ca. 570 kcal

#Zubereitung

Das Hähnchen unter dem kalten Wasserstrahl innen und außen gut waschen, trockentupfen. 1 Zitrone waschen und in Scheiben schneiden, die anderen beiden auspressen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (ohne Vorheizen: Umluft 180 Grad). Den Knoblauch schälen, erst in nicht allzu dünne Scheiben, dann in Stifte schneiden. Rosmarinnadeln abzupfen. Die Haut vom Huhn mit der Messerspitze mehrmals einstechen. Aber nicht ins Fleisch schneiden! (Das Messer oben im linken Bild ist eines von drei Messern von WMF, die ich sehr liebe und stets und ständig benutze. Dazu gehört noch ein Messerblock. Wie das Ganze aussieht, sehr Ihr unten auf der Seite.)
Rosmarinnadeln und Knoblauchstifte in die Einstiche stecken.

Das Hähnchen mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Butter schmelzen, aber nicht braun werden lassen. Mit dem Zitronensaft verrühren, das Huhn mit etwas Zitronen-Butter bepinseln.

Jetzt das Hähnchen in die Fettpfanne (das ist das tiefe Blech vom Backofen) legen. Die Zitronenscheiben drauf verteilen. Alles auf die mittlere Schiene schieben und ungefähr 1 Stunde und 20 Minuten braten. Dabei immer mal wieder mit der Zitronenbutter bepinseln. Zum Schluss auch mit dem Bratensaft beträufeln. Kurz ruhen lassen, in Stücke schneiden und genießen, am besten im Freien!

Dazu passt knuspriges Weißbrot, auch Rosmarinkartoffeln sind köstlich dazu. Bei uns gab es Spinat und Kartoffeln als Beilage. Lecker!

#Unsere Bewertung

Wer Brathuhn mag, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Das Einritzen der Haut ist zwar etwas mühsam, gelingt aber mit einem spitzen Messer ganz gut. Knoblauch und Rosmarin sorgen für das Sommerurlaubs-Aroma, und die Zitronenbutter macht das Huhn richtig schön saftig. Von uns bekam dieses Rezept vier Sterne!

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